19. September 2019
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Agatha S. aus Tettnang, sagt "Danke", weil sie nach der Geriatrischen Rehabilitation wieder mobil ist

Aus dem Kopf sagt die 81-jährige Agatha S. das Gedicht auf, das sie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geriatrischen Rehabilitationsklinik am Klinikum Friedrichshafen geschrieben hat, um sich auf ihre eigene Art zu bedanken.

Immer wieder reimt die Tettnangerin kleine Gedichte und spielt wahlweise auf ihrer alten oder der neuen Mundharmonika eine kleine Melodie. Agatha S. ist stolz auf sich und das zu Recht. Schließlich hat sich die 81-jährige Tettnangerin trotz viele Schicksalsschläge nie aufgeben und ist auch deshalb wieder mobil.

Nach ihrer stationären Behandlung im Klinikum Friedrichshafen wurde sie in der Geriatrischen Rehabilitationsklinik aufgenommen, denn Agatha wollte wieder in ihre kleine Wohnung zurückkehren und dafür musste sie alltägliches neu erlernen. Irgendwann war es dann soweit, dass sie nicht mehr im Rollstuhl sitzen, sondern unterstützt vom Rollator laufen sollte. Die Mitarbeiter der Klinik machten ihr Mut und gaben ihr Sicherheit, also wagte Agatha es und freut sich bis heute darüber. Trainiert wurde aber auch, wie man in einen Bus einsteigt und so konnte die 81-Jährige als sie wieder daheim war, auch den Tettnanger Stadtbus nutzen. „Danke an alle, die mir geholfen haben“, sagt sie und nimmt ihre Mundharmonika, um noch ein Liedchen zu spielen.     

Mehr zur Geriatrischen Rehabilitation:

Geriatrische Rehabilitation am Klinikum Friedrichshafen

    

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