10. Oktober 2018
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Alois M. aus Kisslegg blickt dankbar auf die Behandlung im Diabeteszentrum Tettnang zurück

Alois M., Kißlegg

Dicke Himbeeren und Brombeeren hängen an den Sträuchern im Garten. Zitronenverbene und Salbei wachsen üppig, auch der Salat. Alois M. und seine Frau haben Freude an ihrem kleinen Paradies im Allgäu, das sie gemeinsam aufgebaut haben.

Und sie haben Freude daran, sich noch immer nach so vielen Jahren zu haben. Ihre Zuneigung ist auch spürbar, als 85-Jährige von seiner langen Krankengeschichte erzählt. Der körperlich groß gewachsene Kißlegger hat immer viel und schwer gearbeitet, Haus, Familie und Hof umgetrieben, bevor aus den kleinen Zipperlein mehr wurde. Irgendwann wusste auch seine Hausärztin nicht mehr weiter und empfahl ihm, sich mit seiner Diabetes an Dr. Pfeifer in Tettnang zu wenden.

Gesagt, getan und nach einem etwas holprigen Start fanden Mediziner und Patient doch bald zueinander. Akribisch hat Alois M. alles, was im zertifizierten Diabeteszentrum der Klinik Tettnang und der dortigen Fußambulanz gemacht wurde, in seinem privaten Patiententagebuch notiert. „Und am 11. Dezember habe ich geschrieben Dr. Pfeifer ist ok“, schmunzelt der Senior. Ab diesem Zeitpunkt ging es bergan: Die Blutwerte wurden besser, die Wunden heilten, die Zehen sahen wieder wie Zehen aus „und eines Tages stand fest: Ich habe keinen Zucker mehr“. Glauben wollte Alois M. das zuerst nicht, fragte bei seinem Hausarzt mehrfach nach und setzte dankbar die Medikamente ab.

Einige Monate sind seither vergangen – die Blutwerte sind stabil. „Ich bin Dr. Pfeifer sehr dankbar für alles, was er getan hat“, sagt Alois M. und schaut glücklich zu seiner Frau, die zustimmend nickt.

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Diabeteszentrum Klinik Tettnang