17. November 2020 | Tettnang
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Josefine kam am 10. November als 800stes Baby in der Klinik Tettnang auf die Welt

Neuer Geburtenrekord

Teresa und Marty mit Tochter Josefine, Herr Dr. Christian Fünfgeld und Hebamme Susanne Simma. Bild: MCB
Teresa und Marty mit Tochter Josefine, Herr Dr. Christian Fünfgeld und Hebamme Susanne Simma. Bild: MCB

„Es freut uns riesig, dass sich die Frauen bei uns so wohl fühlen“, strahlen Dr. Birte Finkh-Oldach und ihr Chef Dr. Christian Fünfgeld um die Wette. Seit Dezember 2003 sind der Chefarzt und seine Oberärztin ein Team in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe und erleben in diesem Jahr das geburtenstärkste seither: Am 10. November kam das 800. Neugeborenen des Jahres 2020 im Kreißsaal der Klinik Tettnang auf die Welt…

Josefine ist 800stes Baby

Noch so klein und doch schon so groß. Josefine stellt mit ihren gerade einmal 48 Zentimetern Größe und 2320 Gramm Geburtsgewicht einen unglaublichen Rekord auf: Sie ist als 800stes Baby in der Klinik Tettnang in diesem Jahr geboren, 2019 kamen im Tettnanger Kreißsaal 645 Babys zur Welt.

Die jungen Eltern sind überglücklich

Josefines junge Eltern, Marty und Teresa, sind aber auch ohnehin überglücklich und wahnsinnig stolz auf ihre kleine erstgeborene Tochter. Im Vorfeld befürchtete Papa Marty, seinen eigenen Geburtstag am  20. November, künftig mit seiner Tochter teilen zu müssen. Doch Josefine kam ihm zehn Tage zuvor.

Zuhause warten Papa, zwei Hunde und ein Pferd

Das kleine Mädchen kann sich freuen, denn zuhause in Langenargen wartet nicht nur der Papa, sondern warten auch zwei Hunde und  ein Pferd auf sie. Die Tierliebe der Familie hat auch noch eine weitere Facette, denn die 28-jährige Teresa ist tiermedizinische Fachangestellte in einer Tierklinik in Wasserburg. Das glückliche Elternpaar hat keinerlei Bedenken, dass die Hunde die zuckersüße Josefine nicht genauso lieb haben werden, wie sie selber. „Einfach vorstellen“, sind sich beide einig, schließlich sind die beiden Hunde, ein Chihuahua und eine Bulldogge, schon etwas älter und waren auch schon während der Schwangerschaft bereits sehr zutraulich.

Papa hat durch Lockdown viel mehr Zeit

Der 28 Jahre junge Papa  kann dem Lockdown und der  damit verbundene Schließung seines Tattoo-Studios etwas Positives abgewinnen: „Ich habe so viel mehr Zeit für meine kleine Familie“.

Hohe Geburtenrate in der Klinik Tettnang

Das elfköpfige Team der freiberuflichen Hebammen der Klinik teilt natürlich die Freude mit der Familie und den Ärzten. Auch sie sind glücklich und stolz auf die hohe Geburtenrate – noch hat das Jahr sieben Wochen und alle sind gespannt, wie viele Kinder in diesem Jahr tatsächlich in der Klinik Tettnang das Licht der Welt erblicken werden. Fakt ist, dass die Klinik auf den Ansturm auch mit einer räumlichen Ausweitung reagiert hat und so den kreißenden Mamas gerecht werden kann.

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