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Herztag - Plötzlicher Herztod - Wie kann man sich davor schützen?

Mi. 27 Nov. 2019 18:00 - 20:00 Uhr
Klinikum Friedrichshafen, Röntgenstraße 2, 88048 Friedrichshafen
Bild: Deutsche Herzstiftung

Patientenveranstaltung im Rahmen der Herzwoche 2019

Ort: Klinikum Friedrichshafen, Auditorium, EG.

Themen und Referenten:

  • Wie kommt es zum plötzlichen Herztod? Wer ist gefährdet?
    Dr. med. Nathalie Morel-Köhler
     
  • Verbesserung der kardialen Grunderkrankung: Koronarer Herzkrankheit, Herzschwäche, Herzklappen
    PD Dr. med. Julia Seeger
     
  • Welche Herzrhythmusstörung muss elektrophysiologische untersucht werden – wann sollte ein Defibrillator eingesetzt werden?
    Dr. med. Hansjörg Bauerle
     
  • Was tun im Notfall?  Wiederbelebung, Herzdruckmassage, Rettungsdienst
    Dr. med. Rudolf Schiele

Alle Referenten sind Mitarbeiter der Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin des Medizin Campus Bodensee.

Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Zum „Herztag“ lädt das Klinikum Friedrichshafen ein und unterstützt damit erneut die bundesweite Aufklärungskampagne der Deutschen Herzstiftung, die in diesem Jahr damit dem plötzlichen Herztod den Kampf ansagt.

„Jährlich fallen dem plötzlichen Herztod in Deutschland etwa 65.000 Menschen zum Opfer. Besonders gefährdet sind Menschen mit Herzkranzgefäßerkrankungen, die vorher nicht bekannt sein mussten“, erklärt Prof. Dr. Jochen Wöhrle, Chefarzt der Klinik für Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie und internistische Intensivmedizin des Klinikums.

Prof. Wöhrle wird den Herztag im Klinikum Friedrichshafen um 18 Uhr eröffnen und in seinem Referat auf die Frage eingehen „Plötzlicher Herztod - Wie kann man sich davor schützen?“. Anschließend sprechen Dr. Nathalie Morel-Köhler über „Wie kommt es zum plötzlichen Herztod? Wer ist gefährdet?“ und Priv.-Doz. Dr. Julia Seeger über „Verbesserung der kardialen Grunderkrankung: Koronare Herzkrankheit, Herzschwäche, Herzklappen“. Dr. Hansjörg Bauerle widmet sich der Frage „Welche Herzrhythmusstörung muss elektrophysiologisch untersucht werden – wann sollte ein Defibrillator eingesetzt werden?“. Bevor individuelle Fragen gestellt werden können, fasst Dr. Rudolf Schiele ganz praktische Informationen in seinem Vortrag zusammen „Was tun im Notfall? Wiederbelebung, Herzdruckmassage, Rettungsdienst“.

Bioscan-Messung

Darüber hinaus gibt es vor dem Auditorium die Möglichkeit, sich am Stand der AOK eine Bioscan-Messung zu unterziehen sowie Herzdruckmassagen zu üben. Auch  die Deutsche Herzstiftung ist mit einem Infostand vertreten.

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