Dr. med. Monika Käppeler

Dr. med.
Monika Käppeler

Leitende Ärztin

Rehabilitative Maßnahmen

Nach einer schweren Erkrankung zielen wir mit einem multiprofessionellen Therapieansatz darauf ab, Ihre Mobilität und Alltagskompetenz zu verbessern oder wiederherzustellen. Medizinische, pflegerische, therapeutische und sozialmedizinische Maßnahmen erfolgen nach individuellem Therapieplan.

Fachärzte der Inneren Medizin, Neurologie und Psychiatrie mit geriatrischer Zusatzqualifikation führen die medizinische Therapie aus der Akutabteilung fort, modifizieren diese bei Bedarf und stehen für medizinische Fragestellungen zur Verfügung.

  • Einzeltherapie mit Training von Balance, Kraft und Belastbarkeit
  • Gehtraining mit Treppensteigen, Ausbau der Gehstrecke im Innen­ und Außenbereich
  • Anbahnung motorischer Funktionen bei Lähmungen
  • Tonusregulierung und Schmerzreduktion
  • Gruppentherapien in sozialer Gemeinschaft mit verschiedenen Schwerpunkten
  • Hilfsmittelanpassung (Gehhilfen wie Unterarmgehstütze, Gehstock, Rollator, Rollstuhl, Toilettensitzerhöhung, Badewannenlift)
  • Motomed-Geräte, Nu-Step
  • Anleitung zur Selbsthilfe bei Körperpflege und Anziehen, Umgang mit Hilfsmitteln
  • Verbesserung der Feinmotorik und der Wahrnehmung
  • Verbesserung komplexer Handlungsabläufe bei kleinen Haushaltsaktionen (Therapieküche, Werkraum)
  • Abklärung und Verbesserung von Hirnleistungsstörungen. z. B. im Rahmen von Demenzen oder Altersvergesslichkeit

Behandlungskonzepte zur

  • Verbesserung der Sprach­ und Sprechstörungen
  • Verbesserung der Lese­ und Schreibstörungen
  • Behandlung leichter Schluckstörung und Störung der Mundmotorik

Ein breites Angebot von physikalischen Leistungen fördert durch Linderung von Beschwerden und Stärkung der Leistungsfähigkeit den Rehabilitationsverlauf. Eingesetzt werden z. B. manuelle Lymphdrainage, verschiedene Massageformen und Elektro- und Ultraschalltherapie.

  • individuelles Eingehen auf Wünsche und Kompetenzen der Patienten
  • Erfassen der körperlichen, seelischen und sozialen Bedürfnisse und Probleme sowie der Stärken, Fähigkeiten und Ressourcen
  • Übertragung von in anderen Therapiebereichen gewonnenen Fähigkeiten und Fertigkeiten in den Alltag
  • Begleitung und Förderung der Aktivitäten des täglichen Lebens (An­ und Auskleiden, Essen, Körperpflege, Fortbewegung)
  • Wundversorgung nach neuesten Erkenntnissen
  • zeitnahe und kompetente Beratung und Organisation der poststationären Versorgung
  • Beratung bzgl. Pflegestufe, Vollmacht und Betreuung
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