Dr. med. Christian Höhne

Dr. med.
Christian Höhne

Leitender Arzt

Kontakt

Sekretariat
Stephanie Schmid
Telefon: 07541 96-1451
Telefax: 07541 96-1202
st.schmid@klinikum-fn.de

Für Eltern

Ihr Weg zu uns

Die Einweisung erfolgt durch einen Arzt. Bei einem Vorgespräch können Sie sich in umfassendes Bild von der Station und uns machen.

Werfen Sie vorab ein Blick auf unsere Station: 360°-Rundgang

Alle Informationen von der Aufnahme bis zur Entlassung

Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Anhand eines Vorgespräches mit unserem Oberarzt können Sie sich ein umfassendes Bild über unser Angebot machen und Ihre Fragen loswerden. In diesem Zusammenhang können Sie auch unsere Station kennen lernen.

Bitte vereinbaren Sie einen Termin:

Sekretariat des Mutter-Kind-Zentrums
Telefon: 07541 96-1451

Wir haben ein offenes Ohr.

In einer ausführlichen Anamnese möchten wir Ihre Probleme und Herausforderungen gerne verstehen und erfassen, um mit Ihnen gemeinsam weitere Schritte und Lösungen zu erarbeiten.

Wir schauen genau hin

Um eine Diagnose zu stellen, bedarf es besonderer Sorgfalt.

Anhand unseres vorhandenen testpsychologischen Repertoires haben wir die Möglichkeit, uns ausführlich mit dem Störungsbild zu beschäftigen. Die Testung findet zu Beginn des Klinikaufenthaltes statt. Hierfür nutzen wir verschiedene psychologische Verfahren, wie standardisierte Fragebögen, Testverfahren und Verhaltensbeobachtung.

Aus den Ergebnissen leiten wir eine individuelle, auf die Bedürfnisse unserer Patienten zugeschnittene Behandlung ab.

Neben der Diagnose von Krankheitsbildern, führen wir auch häufig eine Leistungsdiagnostik durch. Sie dient dazu, die Kinder und Jugendlichen umfassend fördern zu können. Dennoch bleibt unser Blickwinkel auf die Fähigkeiten Ihres Kindes gerichtet. Diese wollen wir besonders stärken.

Wir sind kreativ

Anhand von kreativen Methoden werden die aktuellen Themen der Kinder und Jugendlichen durch einen anderen Zugang bearbeitet. Bei uns finden sie kreative Projekte sowohl einzeln als auch in der Gruppe.

Ergotherapie, Entspannung, Therapiekochen, Trommeln, verschiedene Gruppenangebote und der stationseigene Bauwagen zum Handwerken gehören dazu.

Werfen Sie einen Blick in den Ergotherapieraum und unsere Therapieküche:

Wir sind persönlich

Die Einzelpsychotherapie findet mindestens zwei Mal in der Woche statt.

In diesem persönlichen Rahmen besteht die Möglichkeit über Sorgen, Probleme und Ängste zu sprechen. Innerhalb der Einzelpsychotherapie sollen verschiedene kreative Lösungswege für das bestehende Problem gefunden und besprochen werden. Sie können dann aktiv im Stationsalltag und an den Wochenenden zuhause geübt werden.

Wir stellen Kontakte her

Unsere Gruppengröße beträgt im Durchschnitt zehn Kinder und Jugendliche im Alter von 6-18 Jahren. Durch die Alltagsgestaltung mit jüngeren und älteren Kindern können die Kinder und Jugendlichen soziale Kompetenzen erlernen, leben und ausprobieren.

Oftmals kommt im Miteinander eine direkte und natürliche Rückmeldung ihres Verhaltens. So haben sie die Chance dies zu überprüfen und zu korrigieren.

Durch das Miteinander erfahren die Kinder und Jugendlichen, dass sie mit ihrem Problem nicht allein sind bzw. allein bleiben müssen.

Wir finden individuelle Lösungen

Uns ist es wichtig die Einzigartigkeit der Kinder und Jugendlichen zu berücksichtigen. Wir begleiten und unterstützen jeden individuell in seinen Herausforderungen und seinem Bedarf.

Beispielsweise kann ein Schulbesuch auf Probe oder ein Praktikum von der Station aus organisiert werden. Für Schulbesuche haben wir eine Schule für Kranke.

Wir haben ein Herz für Tiere

Momo und Hope, unsere Therapiehündinnen, helfen uns durch ihre tierische Art anders an Probleme und aktuelle Themen der Kinder und Jugendlichen heranzukommen.

Wir arbeiten in Einzel- und Gruppentherapien zusammen.

Wir nehmen uns Zeit

Wir nehmen uns Zeit, um Sie kennenzulernen und Ihnen dadurch passgenaue Unterstützung und Hilfe zukommen zu lassen.

Hierfür wird eine umfassende Diagnostik durchgeführt und entsprechend den vorliegenden Problemen und Herausforderungen werden Ziele formuliert.

Die Aufenthaltsdauer ist individuell, jedes Kind und jeder Jugendliche entscheidet sich gemeinsam mit den Eltern freiwillig bei uns zu sein.

Wir brauchen Ihre Mitarbeit

Sie als Eltern sind die Experten für Ihre Kinder. Wir sind auf Sie, Ihre Informationen, Hilfestellungen und gemeinsames Arbeiten angewiesen. Bereits bei der Aufnahme vereinbaren wir gemeinsame Ziele mit Ihnen.

In regelmäßig stattfindenden Elterngesprächen werden aktuelle Themen besprochen, Ziele überprüft und gemeinsam gangbare Wege für die Familie angeregt.

Durch eine gute Vernetzung von Heimatschule und unserer Schule für Kranke haben wir die Möglichkeit, gemeinsame Absprachen zu treffen, um den Anschluss an den aktuellen Lernstoff zu gewährleisten.

Wir reden miteinander

Grundlage für ein nachhaltiges und professionelles Arbeiten ist eine gute Kommunikation. Regelmäßige Visiten, Fallbesprechungen, Teamsitzungen und Supervision gehören zu unserer Arbeitsweise. Der Austausch mit Eltern und Schule ist uns sehr wichtig.

Es gibt viel zu tun

Während des Aufenthaltes bei uns bekommen alle Kinder und Jugendlichen einen individuellen Wochenplan mit eigenen Terminen. Hinzu kommen verschiedene kreative Angebote und Sport.

Wir begleiten Sie

Zu unserem Konzept gehört, dass die Kinder und Jugendlichen am Wochenende nach Hause gehen. Sie erleben einen direkten Erfolg und können beispielsweise gemeinsame Familienziele an den Wochenenden umsetzen.

Durch einen Rückmeldebogen, den Sie als Eltern ausfüllen, können wir individuell die Themen des Wochenendes aufgreifen. Bei Bedarf können unsere jungen Patienten als Belastungserprobung eine Außenschule besuchen.

Wir haben einen Plan

In der Psychotherapie orientieren wir uns an Leitlinien und Konzepten. Fragen Sie uns nach den Leitlinien, die Ihr Kind betreffen!

Wir sind überschaubar

Wir haben zehn bis zwölf Plätze für Kinder und Jugendliche, die Gruppengröße ist also überschaubar. Das fördert die persönliche Weiterentwicklung, lässt Kindern und Jugendlichen aber auch Raum zum Rückzug, falls nötig.

Die Zimmer ähneln nicht einem Krankenzimmer, sondern sind "normale" Zweibettzimmer.

Wir gehören zum Klinikum Friedrichshafen und damit zum Medizin Campus Bodensee. Werfen Sie einen Blick in die Zimmer und Räume unserer Station:

Wir besuchen Sie gerne

Im Einzelfall kommen wir nach Absprache zu Ihnen nach Hause, um Sie gezielter und nachhaltiger in Ihrem Erziehungsalltag beraten und unterstützen zu können.

Wir haben Regeln

Um ein gelingendes Miteinander gestalten zu können, braucht es Absprachen, die für jeden gelten. Dazu haben wir unsere Stationsregeln.

Für manche Kinder und Jugendlichen ist es hilfreich, einen individuellen Verstärkerplan zu haben, damit sie leichter ihre Ziele erreichen können.

Wir kommen aus unterschiedlichen Bereichen

Insgesamt sind wir 19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unterschiedlichen Berufsbereichen, die den Ablauf der Psychosomatik gestalten.

Zu uns gehören:

  • Ärzte
  • Kinder- und Jugendlichen-PsychotherapeutInnen
  • Psychologen
  • Sozialpädagogen
  • Ergotherapeuten
  • Kinderkrankenschwestern
  • Erzieher
  • Jugend- und Heimerzieher
  • Lehrer
  • Physiotherapeuten

Durch die unterschiedlichen Berufe unserer Mitarbeiter können die Herausforderungen der Kinder und Jugendlichen immer wieder aus neuen Blickwinkeln betrachtet werden.

Dabei ist es uns wichtig, unterschiedliche Fähigkeiten im Team passgenau für die Hilfe und Unterstützung unserer Patienten zu nutzen.

Wir haben kurze Wege

Unsere Integration ins Klinikum Friedrichshafen sichert kurze Wege. Alle wichtigen Voruntersuchungen können bei uns vor Ort in der Klinik für Kinder und Jugendliche erfolgen.Auch zum Beispiel eine Medikamenteneinstellung kann direkt im Haus vorgenommen werden.

Wir sind vernetzt

Um einen nachhaltigen Erfolg zu erzielen, leiten wir verschiedene Anschlussmaßnahmen in die Wege, wenn nötig und gewünscht. Hierzu sind wir im Raum Bodenseekreis und weit darüber hinaus vernetzt.

Wir gehen über Grenzen
Ab und zu haben wir auch Kinder und Jugendliche, die einen weiteren Anfahrtsweg haben. In solchen Fällen können persönliche Gespräche und ein regelmäßiger Austausch mit den Eltern auch telefonisch oder in einem längeren Zeitabstand stattfinden.

Eine Behandlungsindikation besteht unter anderem bei folgenden Krankheitsbildern:

  • Somatoforme Störungen
  • Chronische Bauchschmerzen, Kopfschmerzen
  • Essstörungen (Anorexie, Bulimie, Adipositas)
  • Schulprobleme mit Schulangst, Schulphobie und Schulverweigerung
  • Depressive Störungen
  • Hyperkinetische Störungen
  • Umgang mit chronischen körperlichen Erkrankungen wie z.B. Asthma bronchiale, Diabetes mellitus, Neurodermitis, Epilepsie, Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa
  • Traumatische Erlebnisse und Traumafolgestörungen
  • Psychogene Anfälle
  • Angststörung
  • Kindliche Depression
  • Zwangsstörung
  • Anpassungsstörungen
  • Atembeschwerden, chronische Herzschmerzen
  • Schlafstörungen
  • ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-und-Hyperkinetisches-Syndrom)
  • Geschlechtsidentitätsstörung
  • Ticstörung
  • Enuresis, Enkopresis
  • (tiefgreifende) Entwicklungsstörung z.B. Störungen aus dem autistischen Spektrum
  • Fütterungsstörungen
  • Mediensucht

Wir haben Grenzen

Manche Herausforderungen und Probleme sind für unseren offenen und freiwilligen Rahmen nicht geeignet. Hier haben wir Grenzen. Folgende Störungsbilder behandeln wir nicht:

  • Stoffgebundene Suchterkrankungen (z.B. Drogen- und Alkoholabhängigkeit)
  • Akute Suizidalität.
  • Akute Psychosen.
  • Krankheitsbilder mit starker Fremdaggressivität.
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